New Work Spaces

Entwicklung Raum Geben

Einrichtung und Einstellung haben mehr gemeinsam als eine Silbe. Ein stimmiges Arbeitsumfeld macht Unternehmenswerte erlebbar und fördert Produktivität und Begegnung.

Dass Architektur und Einrichtung Einfluss auf den Menschen haben, ist unstrittig. Wie aber sieht ein optimaler Arbeitsplatz aus?

Sicher ist, dass stimmige Räume

  • Zusammenarbeit fördern oder erst entstehen lassen können
  • in besonderem Maße zur Entfaltung von Potenzialen beitragen
  • Change- und Teamentwicklungsprozesse fruchtbar tragen können

Gute Gründe, warum das Thema New Work Spaces ein wichtiges Element in unserem Produktportfolio ist. Es reicht von der Neu- und Umgestaltung Ihrer bestehenden Arbeitsräume bis hin zur Neukonzeption eines ganzen Arbeits-Campus. Besonders wichtig ist uns dabei ein co-kreativer Entwicklungsprozess. Er ist die Voraussetzung dafür, dass individuelle Nutzerinteressen und Teambedürfnisse optimal aufeinander abgestimmt werden können.

New Work Spaces – unsere Produktpalette:

  • Neu- und Umgestaltung bestehender Arbeitsräume 

  • Neukonzeption eines Arbeits-Campus

  • Prozesssteuerung 

  • Teamcoaching

Projektbeispiele

New Work Spaces

Im Rahmen unserer Begleitung eines Reorganisationsprojekts zum Aufbau agiler Organisationsstrukturen wurde klar, dass die aktuell genutzten Raumstrukturen zu viele Barrieren für die zukünftig angestrebten Zusammenarbeitsweisen bilden. Daraufhin entschied man sich, das notwendige Umbauprojekt ebenfalls agil, als Teil der „kulturellen Transformation“ zu gestalten. Mit einem partizipativen Entwicklungs-Prozess zur Ermittlung der Anforderungen an das neue Flächenkonzept ermöglichten wir gleichzeitig das Erlernen, Üben und Testen agiler Methoden und Haltungen, die auch im künftigen Alltag Einzug halten.

Ansprechpartner: Arno Spener

New Work Spaces

Forschung und Entwicklung findet heute interdisziplinär statt, weil nur so fundamentale neue Ideen entstehen können. Dazu braucht es spezifische Entwicklungswerkstätten, die unterschiedlichsten Nutzeranforderungen genügen. Um ein knappes Zeit- und Ressourcenbudget anforderungsgerecht in einem Antrag des BMBF mit der Hochschule Osnabrück für ihr Startuplab@HSOS - einem Denk- und Macherlabor auf 1200 qm - zu berücksichtigen, stellte sich der agile Design Thinking Prozess Ansatz als perfektes Werkzeug heraus.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Karin Schnitker, Arno Spener

New Work Spaces

Co-kreative, agile Arbeitsweisen brauchen Räumlichkeiten, die sich den Nutzerbedürfnissen flexibel anpassen. Wir haben mittels Design Thinking in nur einem Tag mit Führungskräften, Mitarbeitenden und Trainern einen co-kreativen Workspace gestaltet, der sich in wenigen Minuten vom Konferenzraum zum Einzelbüro, zum Teamraum für agile Methoden oder in einen Ruheraum für angeleitete Meditationen verwandeln lässt. Wohlfühlen inklusive.

Ansprechpartnerinnen: Dr. Britta Müller, Charlotte Kreft

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